Gib Agenten freie Hand.
Nicht deine Schlüssel.
Vault stellt einem KI-Agenten Tokens, Service-Accounts und Zugänge bereit, ohne dass er sie lesen, kopieren oder missbrauchen kann. Er arbeitet mit den Zugängen, die Schlüssel selbst bekommt er nicht in die Hand.
Damit entfällt die ständige Sorge, was ein Agent gerade mitliest, und das Aufräumen von Tokens in Dateien, Logs und Chatverläufen.
Wie ein Parkdiener-Schlüssel
Er startet das Auto, öffnet aber nicht das Handschuhfach — und gilt nur heute. So bekommt dein Agent Zugang: genau für seine Aufgabe, nur auf Zeit.
Jedes Token im Agenten kann gelesen, geloggt oder weitergegeben werden.
Wer einem Agenten Zugang zu Git, Build-System oder Cloud gibt, legt ihm bisher den Schlüssel selbst hin — in einer Datei, einer Umgebungsvariable, einem Chat. Ab dann kann er ihn sehen.
Für alle, die Coding-Agenten echte Arbeit machen lassen.
Wer Coding-Agenten pushen, Pull Requests öffnen und Tests prüfen lässt — und dabei nicht jeden Schritt überwachen will.
Agenten frei arbeiten lassen
Pushen, Pull Requests und Test-Läufe passieren einfach — ohne dass du nachsehen musst, was der Agent gerade liest.
Einmal freigeben statt hundertmal
Eine Bestätigung per Fingerabdruck auf dem Handy, wenn der Zugang startet — nicht bei jedem einzelnen Handgriff.
Nichts, was durchsickern kann
Was der Agent nie gesehen hat, kann er weder ausgeben noch in Logs, Dateien oder Antworten mitnehmen.
Drei Schritte. Den Schlüssel sieht der Agent dabei nicht.
Genauer: wer kann den Wert lesen?
- Unterwegs (Hub und Dienst auf dem Server) reisen nur verschlüsselte Daten. Öffnen kann sie nur der Schlüssel-Verwalter.
- Der Schlüssel-Verwalter ist ein eigener kleiner Dienst mit eigenem Benutzer. Er hält Werte nur im Arbeitsspeicher, nie auf der Festplatte.
- Der Agent läuft getrennt davon und ist so gebaut, dass er keinen Wert zu sehen bekommt — weder in Dateien noch in Umgebungsvariablen oder Ausgaben.
agent $ git push ✓ main → main # Zugang setzt der Verwalter ein agent $ ci-status ✓ Build · Tests grün agent $ env | grep -i token # (nichts) # … Zugang abgelaufen … agent $ git push ✕ VAULT_LOCKED # gesperrt, wartet auf deine Freigabe agent $
// der agent darf
- Code holen und hochladen — nur in Repos, die du freigibst
- Test-Läufe ansehen, Pull Requests öffnen und kommentieren
- Vorab erlaubte Befehle ausführen; Geheimnisse werden aus der Ausgabe entfernt
// der agent bekommt nicht
- Das Token, Passwort oder den Schlüssel selbst
- Freie Aufrufe, Löschen, Änderungen an Abläufen
- Zugänge, die nicht zu seiner Aufgabe gehören
Git-Zugänge laufen nach einer Stunde automatisch ab und erneuern sich.
Andere Zugänge gelten einen Arbeitstag. Danach ist gesperrt.
pro Start oder Ablauf — nicht pro Handgriff. Neustart heißt: gesperrt.
Ehrlich: Wer den Server kontrolliert, kontrolliert alles.
Vault schützt deine Zugänge vor dem Agenten — nicht vor jemandem, der den ganzen Server übernimmt.
Beim Ablegen ist der Wert kurz lesbar.
Der Speicher-Dienst sieht ihn, wenn er ihn verschlüsselt. Die nächste Ausbaustufe ändert das.
Die nächsten Ausbaustufen
Schlüssel-Verwalter neben dem Agenten, Zugänge nur im Arbeitsspeicher und auf Zeit.
Jeder Handgriff wird festgehalten: wann, wohin, mit welchem Ergebnis — nie mit dem Wert.
Neben Git und Test-Läufen weitere Anbieter, jeder mit einer engen Liste erlaubter Handgriffe.
Lesbar wird ein Wert nur noch auf deinem eigenen Gerät — auch der Speicher-Dienst sieht ihn dann nicht mehr.